Die Zeit rast und seit unse­rem letz­ten Update sind wie­der drei Mona­te ver­gan­gen. Seit­dem hat sich eini­ges im Team getan und wie ange­kün­digt star­ten wir bald in unse­re Beta-Pha­se.

06/2018

Im Juni stand zunächst eine ver­pflich­ten­de Fort­bil­dung im Rah­men unse­rer EXIST-För­de­rung auf dem Pro­gramm. Neben neu­en Tech­ni­ken und inter­es­san­ten ande­ren Teams lern­ten wir auch viel über uns selbst und konn­ten als Grup­pe wach­sen.

Des Wei­te­ren berei­te­ten wir die Grün­dung unse­rer GmbH vor. Anfäng­lich mach­ten wir uns selbst an die Aus­ar­bei­tung des Gesell­schafts­ver­trags. Wir befass­ten uns mit essen­zi­el­len Fra­gen wie “Was kommt nach dem Tod (des Gesell­schaf­ters)?”.
Schon bald jedoch muss­ten wir ein­se­hen, dass man sich mit die­ser The­ma­tik bes­ser an einen Exper­ten wen­den soll­te. Also mach­ten wir uns auf die Suche nach einem Steu­er­be­ra­ter sowie nach einem Anwalt.

07/2018

Nach lan­gem Vor­lauf war es im Juli dann end­lich soweit und wir grün­de­ten die Smart­ri­ci­ty GmbH . Just ein paar Tage, nach­dem sich unser Pro­jekt­start zum ers­ten Mal jähr­te.

Wäh­rend wir unse­re Prak­ti­kan­tin Vais­ha­li erst vor kur­zer Zeit auf­ge­nom­men hat­ten, ver­ließ sie uns nach sechs Wochen wie­der, um sich wei­ter ihrer Mas­ter­ar­beit zu wid­men. Sie hat unser Team in der kur­zen Zeit jedoch sehr berei­chert und wir wün­schen ihr viel Erfolg! 🙂

Auch an unse­rer Road­map haben wir vor allem im Juli stark geschraubt. Die Beta-Pha­se wur­de zeit­lich nach hin­ten ver­scho­ben, um die Pro­zes­se hin­ter dem Pro­dukt effi­zi­en­ter gestal­ten zu kön­nen. Außer­dem stand für gro­ße Tei­le des Teams eine mehr­tei­li­ge Data-Sci­ence-Fort­bil­dung an, die unse­re Model­lie­rung zu Gute kommt. Die Vor­be­rei­tun­gen lie­fen auch Hoch­tou­ren, denn ab August soll­te sich eini­ges ändern.

08/2018

Eine gro­ße Neue­rung im August betraf wie­der ein­mal das Team. Wir erhiel­ten gleich drei­fa­chen Zuwachs.

Zunächst stieß Yougeshwar Kha­t­ri zu uns. Der erfah­re­ne Soft­ware Engi­neer unter­stützt uns seit­her neben sei­nem Mas­ter-Stu­di­um als Werk­stu­dent im Backend-Bereich. Er beein­druckt den Rest des Teams in jeder Mit­tags­pau­se aufs neue mit sei­nen selbst gekoch­ten paki­sta­ni­schen Gerich­ten. Freu­de hat­te er jedoch auch bei unse­rem Team-Gril­len Anfang August.

Kurz dar­auf stieß Luca Tritsch für ein Prak­ti­kum wäh­rend sei­ner Semes­ter­fe­ri­en zu uns. So gewann er Ein­bli­cke in die Backend-Ent­wick­lung mit Python sowie Data Sci­ence und tes­te­te auch sei­ne jour­na­lis­ti­schen Fähig­kei­ten auf unse­rem Blog aus.

Ganz anders August Kro­cker: Sein Zuhau­se ist der Krea­tiv­be­reich, wo er sich schnell als krea­ti­ver Tau­send­sas­sa einen Namen mach­te.

Um dem gewach­se­nen Team und den mehr und mehr ver­schie­de­nen Berei­chen Rech­nung zu tra­gen, bezo­gen wir kur­zer­hand unser klei­nes, aller­ers­tes Büro ein zwei­tes Mal, um so zusätz­li­che Flä­che zu gewin­nen. Jetzt haben wir also zwei Büros mit ganz eige­nem Cha­rak­ter: So nen­nen wir sie lie­be­voll Fla­min­go und Wüs­te.

Im neu­en, gewach­se­nen Team näher­ten wir uns nun im Eil­tem­po dem Release.

09/2018

Wie bereits ange­ris­sen, haben wir uns im Juli dazu ent­schlos­sen, den Start der Beta-Pha­se ein wenig nach hin­ten zu ver­schie­ben. Statt­des­sen haben wir lie­ber noch etwas Arbeit in die Gene­ra­li­sie­rung und Auto­ma­ti­sie­rung man­cher Pro­zes­se im Hin­ter­grund gesteckt, um die­se zwin­gen­den Schrit­te nicht im lau­fen­den Betrieb vor­neh­men zu müs­sen. Das Ergeb­nis wird jedoch bereits in den nächs­ten Tagen und Wochen sicht­bar wer­den: Wir kön­nen aus­ge­hend von den ers­ten Gerä­te­ka­te­go­ri­en nun auch alle wei­te­ren super­schnell nach­zie­hen. Im Zuge unse­rer Beta-Pha­se beschrän­ken wir uns somit nicht, wie ursprüng­lich geplant, auf vor­erst nur eine Kate­go­rie:
Die Such-Sei­te für Fern­se­her ist bereits online. In den nächs­ten drei Wochen zie­hen wie geplant die wei­te­ren Tei­le unse­rer Grund­funk­tio­na­li­tät nach, sodass schon bald jeder auf smartricity.de prü­fen kann, ob das eige­ne Gerät zu viel Strom ver­braucht.

Neu ist jedoch, dass nun bereits in der Beta-Pha­se auch wei­te­re Kate­go­ri­en schon voll­stän­dig inte­griert wer­den kön­nen. So errei­chen wir mit etwas ver­zö­ger­tem Start unser wah­res Ziel deut­lich schnel­ler: Eine kos­ten­lo­se Platt­form, auf der jeder Ein­zel­ne den Strom­ver­brauch sei­nes Haus­halts schnell und ein­fach tra­cken, ver­ste­hen und somit sen­ken kann.

Die­ses Ziel treibt uns an und des­halb arbei­ten wir nach wie vor hart und mit Hoch­druck an der Umset­zung unse­rer Visi­on. Und nun sehen wir end­lich Licht am Ende des Tun­nels!