Drei Mona­te lang unter­stütz­te Anna unser Team als Prak­ti­kan­tin im Mar­ke­ting. Kurz vor Ende ihrer Zeit hier haben wir uns ihr Feed­back zum Prak­ti­kum ein­ge­holt und ein paar Fra­gen gestellt — und sind froh dar­über, dass sie genau­so wenig Lust auf Kaf­fee kochen und kopie­ren hat­te wie wir!

Anna, was waren dei­ne Auf­ga­ben bei Smart­ri­ci­ty?

Ich wur­de als Prak­ti­kan­tin im Mar­ke­ting ein­ge­setzt und hat­te dabei sehr vie­le Mög­lich­kei­ten, mei­ne Krea­ti­vi­tät aus­zu­le­ben. An mei­nen ers­ten Tagen wur­de ich tat­kräf­tig unter­stützt und mir wur­de alles im Detail gezeigt und erklärt. Nach die­ser Ein­ar­bei­tungs­pha­se konn­te ich mit sehr viel Frei­heit mei­ne eige­nen Ide­en ent­wi­ckeln und auch umset­zen — sowohl auf Soci­al Media als auch bei der Ent­wick­lung und Umset­zung neu­er Mar­ke­ting-Kon­zep­te und Kam­pa­gnen. Einen wei­te­ren gro­ßen Teil des Prak­ti­kums mach­te die­ser Blog aus. Durch das Erstel­len der Bei­trä­ge und die inten­si­ve Recher­che rund um das The­ma Strom spa­ren habe ich sehr viel über das The­ma gelernt.

Was konn­test du ler­nen?

Baye­risch — Zumin­dest war das der Plan des Teams, als sie gehört haben, wie ich “Fleisch­kä­se” sage. Ansons­ten: Selbst­stän­dig­keit und Team­work. Obwohl sich die Begrif­fe eigent­lich ein biss­chen wider­spre­chen, schafft es Smart­ri­ci­ty, sie zusam­men­zu­brin­gen. Bei­spiels­wei­se gibt es immer mon­tags einen Team-Sprint. Dort erzählt jeder, was er in der ver­gan­ge­nen Woche erle­digt hat und was die­se Woche auf ihn zukommt — wel­che Pro­ble­me man im Lau­fe der Woche hat­te und wobei man even­tu­ell noch Hil­fe benö­tigt. Durch die­se Team-Sprints und das Bespre­chen mei­ner Auf­ga­ben für die anste­hen­de Woche war ich sehr selbst­stän­dig dar­in, was ich wann, wo, wie und in wel­cher Rei­hen­fol­ge erle­dig­te. Außer­dem moch­te ich die Zusam­men­ar­beit im Mar­ke­ting-Team sehr. Wir haben viel zusam­men getüf­telt, neu gedacht und geplant.

Wie sah ein typi­scher Tag im Büro aus?

Das ist eine schwe­re Fra­ge. Ich glau­be in einem Start­up gibt es gar kei­nen “typi­schen” Tag. Jeden Tag stand etwas Ande­res an — neue Auf­ga­ben, neue Her­aus­for­de­run­gen. Und genau das ist es, was ich an mei­nem Prak­ti­kum so schät­ze.
Aber ein biss­chen Rou­ti­ne gab es natür­lich trotz­dem. So hat es sich bei­spiels­wei­se eta­bliert, dass jeden Mit­tag das gan­ze Team zusam­men isst und frei­tags für alle gekocht wird — und die Jungs und Mädels kön­nen wirk­lich gut kochen!

Was macht für dich Smart­ri­ci­ty beson­ders?

Das Tol­le an einem Start­up wie Smart­ri­ci­ty sind defi­ni­tiv die fla­chen Hier­ar­chi­en — die Grün­der Andi, Bas­ti und Michi sind sehr dar­auf bedacht, das auch wei­ter­hin auf­recht­zu­er­hal­ten. Ich durf­te von Anfang an mei­ne Ide­en mit ein­brin­gen, haut­nah am Neu­de­sign der Web­site dabei sein und das Unter­neh­men auf Mes­sen reprä­sen­tie­ren. Und dabei war mei­ne Mei­nung immer genau­so viel wert wie jede ande­re Mei­nung auch. Ich mag die Krea­ti­vi­tät, den Work­flow, den Aus­tausch, die Pro­duk­ti­vi­tät. Vor allem das Team und den Spi­rit macht Smart­ri­ci­ty so beson­ders für mich.

Ab Mit­te Mai ist Annas Schreib­tisch leer — und will neu besetzt wer­den! Hast du Lust auf ein Prak­ti­kum im Bereich Con­tent Mar­ke­ting und Soci­al Media, bringst Krea­ti­vi­tät, Eigen­ver­ant­wor­tung und Moti­va­ti­on mit? Dann bewirb dich jetzt für dein Prak­ti­kum bei Smart­ri­ci­ty!