Das Ener­gie­spa­ren als Fami­lie kann schwie­rig sein. Des­halb haben wir für dich vier Fami­li­en­blog­ger nach ihren per­sön­li­chen Erfah­run­gen und Tipps zum The­ma Ener­gie­be­wusst­sein im Fami­li­en­all­tag gefragt.

Machen wir uns nichts vor. Bei vie­len Fami­li­en steigt mit der Anzahl der Kin­der auch der Strom­ver­brauch. Da jede wei­te­re Per­son im Haus­halt zusätz­li­che Ener­gie benö­tigt, ist das abso­lut nichts Unge­wöhn­li­ches. Mit einem Baby zie­hen oft auch neue Gerä­te wie Baby­phon, Nacht­licht oder Wär­me­lam­pe ins Haus ein. Die Wasch­ma­schi­ne läuft mehr, um die Wäsche­ber­ge zu bewäl­ti­gen und Koch­ge­rä­te sind eben­falls häu­fi­ger im Ein­satz, um den Hun­ger der Klei­nen zu sät­ti­gen. Der Strom­ver­brauch erhöht sich aller­dings noch wei­ter, je älter die Kin­der wer­den. Denn mit stei­gen­dem Alter nut­zen die­se irgend­wann selbst Gerä­te wie Musik­an­la­ge, Spie­le­kon­so­le und mehr.

Ältere Kinder verbrauchen mehr Strom
Wenn Kin­der älter wer­den, nut­zen auch sie immer mehr elek­tro­ni­sche Gerä­te.

Wie kann man Kin­dern das Ener­gie­spa­ren bei­brin­gen?

Auf den ers­ten Blick mag es schwie­rig wir­ken Kin­dern das Ener­gie­spa­ren bereits in jun­gem Alter bei­zu­brin­gen, da Strom wirk­lich ein sehr abs­trak­ter Begriff ist. So sehen wir zwar, dass eine Lam­pe plötz­lich leuch­tet, doch woher der Strom kommt, dass Ener­gie Geld kos­tet und die­se danach auf­ge­braucht ist, sehen wir nicht direkt.

Stromverbrauch im Kinderzimmer
Wo unser Strom her­kommt und dass die­ser Geld kos­tet, ist nicht sicht­bar. (Foto von cot­ton­bro via Pexels)

Es gibt jedoch Wege den Strom­ver­brauch mit anschau­li­chen Erklä­run­gen für Kin­der ver­ständ­li­cher zu machen. Dadurch sparst du am Ende des Jah­res nicht nur Geld, son­dern gewinnst mit dei­nem Nach­wuchs viel­leicht einen wert­vol­len “part­ner in crime” für die Ener­gie­ef­fi­zi­enz in dei­nem Zuhau­se hin­zu. Indem du dei­ne Kin­der früh für das The­ma Ener­gie­spa­ren sen­si­bi­li­siert, machst du sie außer­dem in ers­ten, klei­nen Schrit­ten dar­auf auf­merk­sam, wie man im All­tag auf die Umwelt ach­ten kann.

Mehr Ener­gie­be­wusst­sein im Fami­li­en­all­tag

Wir haben 4 Fami­li­en­blog­ger nach Tipps und Erfah­run­gen gefragt

Kindern Energiesparen beibringen
Anschau­li­che Erklä­run­gen kön­nen das Ener­gie­spa­ren für Kin­der ver­ständ­li­cher machen. (Foto von Mark Zamo­ra via Uns­plash)

Da wohl jede Fami­lie sich frü­her oder spä­ter mit dem The­ma gestie­ge­ne Strom­rech­nung kon­fron­tiert sieht, haben wir vier Blog­ger nach ihren per­sön­li­chen Erfah­run­gen in der Fami­lie gefragt. Sie haben uns wert­vol­le Tipps und Tricks ver­ra­ten, wel­che dir dei­ne Bemü­hun­gen, ener­gie­be­wuss­ter zu leben und den Kin­dern das Ener­gie­spa­ren zu erklä­ren, in Zukunft hof­fent­lich erleich­tern kön­nen.

Jani und Fred­dy von Grue­nes­fa­mi­li­en­le­ben

Auf dem Blog Grue­nes­fa­mi­li­en­le­ben blog­gen Jani und Fred­dy gemein­sam über Mini­ma­lis­mus und Nach­hal­tig­keit im Fami­li­en­le­ben. Neben Tipps zu mehr Nach­hal­tig­keit im Fami­li­en­all­tag fin­dest du auf die­sem Blog auch glu­ten­freie & vege­ta­ri­sche Rezep­te, Arti­kel über Rei­sen und Aus­flü­ge, sowie Bei­trä­ge über das Klein­gärt­nern. Wir hat­ten die Gele­gen­heit uns mit Jani über das Ener­gie­spa­ren in der Fami­lie zu unter­hal­ten:

Wir erklä­ren, woher der Strom kommt, wie er ent­steht, was für Res­sour­cen dabei benö­tigt wer­den und war­um es wich­tig ist, spar­sam damit umzu­ge­hen.”

Jani
Jani und Freddy von Gruenesfamilienleben
Jani und Fred­dy von Grue­nes­fa­mi­li­en­le­ben

Wie bringt Ihr Euren Kin­dern den ver­ant­wor­tungs­be­wuss­ten Umgang mit Strom näher?

Am bes­ten geht das bei uns über das Vor­le­ben. Wir ver­su­chen, gute Vor­bil­der zu sein und über die The­men, die uns wich­tig sind, zu spre­chen und in den Aus­tausch zu gehen. Wir erklä­ren, woher der Strom kommt, wie er ent­steht, was für Res­sour­cen dabei benö­tigt wer­den und war­um es wich­tig ist, spar­sam damit umzu­ge­hen. Dabei ist es wich­tig, die Kin­der und ihre Gedan­ken Ernst zuneh­men und einen gemein­sa­men Kon­sens zu fin­den.

Was ist Euer beson­de­rer Top-Tipp zum The­ma Ener­gie­spa­ren als Fami­lie?

Unser Tipp ist: Nur Gerä­te anschaf­fen, die wirk­lich not­wen­dig sind und sie nur dann ein­zu­schal­ten, wenn man sie auch benö­tigt. Wir nut­zen z. B. am Fern­se­her Steck­do­sen mit Schal­ter, die wir dann kom­plett aus­schal­ten, wenn die Gerä­te nicht benö­tigt wer­den und ach­ten bei Neu­an­schaf­fun­gen auf die Ener­gie­klas­se.

War/Ist das The­ma Strom spa­ren als Fami­lie eine Her­aus­for­de­rung für Euch und war­um?

Eigent­lich gab es kei­ne gro­ßen Her­aus­for­de­run­gen. Aber als unser Trock­ner nach 20 Jah­ren kaputt ging, haben wir kei­nen neu­en ange­schafft. Die Umstel­lung, Wäsche nun anders zu trock­nen, hat eine kur­ze Umge­wöh­nung und Pla­nung bedurft, war aber nicht wirk­lich dra­ma­tisch.

Sabi­ne von Bine­Love­s­Li­fe

Sabi­ne bloggt bereits seit Sep­tem­ber 2015 auf ihrem Blog Bine­Love­s­Li­fe mit sehr viel posi­ti­ver Ener­gie über die The­men Mami­sein, Beau­ty & Fashion, Life­style, Yoga, aber auch ihre zahl­rei­chen Rei­sen. Die zwei­fa­che Mama aus Frank­furt am Main lässt ihre Leser an ihrer Lie­be zum Leben in ihren Bei­trä­gen teil­ha­ben. Zudem hat sich Sabi­ne auf ihrem Blog erst kürz­lich mit Kli­ma­schutz als Fami­lie aus­ein­an­der­ge­setzt.

Da wir in der Nähe von einem Ener­gie­kraft­werk woh­nen, dass sogar noch Koh­le ver­brennt, wis­sen wir wie schlecht es sein kann, Strom auf alt­mo­di­sche Wei­se zu pro­du­zie­ren.”

Sabi­ne
Bloggerin Sabine von BineLovesLife
Sabi­ne von Bine­Love­s­Li­fe

Wie bringst Du Dei­nen Kin­dern den ver­ant­wor­tungs­be­wuss­ten Umgang mit Strom näher?

Mei­ne Kin­der sind noch „eher klein“ mit fast vier und sechs Jah­ren. Gene­rell erin­nern wir unse­re Kin­der regel­mä­ßig dar­an das Licht im Zim­mer aus­zu­ma­chen, wenn wir den Raum ver­las­sen. Bei uns sind Hör­spie­le genau­so beliebt Musik und die Anla­ge, über die wir das alles hören, kön­nen die Kin­der zum Glück schon sehr gut allei­ne bedie­nen — auch hier wis­sen sie, dass nach der Benut­zung die Gerä­te aus­ge­schal­tet wer­den sol­len. Da wir in der Nähe von einem Ener­gie­kraft­werk woh­nen, dass sogar noch Koh­le ver­brennt — wir sehen hier sogar vom Fens­ter die Tan­ker, die mit der Koh­le ankom­men — wis­sen wir wie schlecht es sein kann, Strom auf alt­mo­di­sche Wei­se zu pro­du­zie­ren. Nicht umsonst sind unse­re Wohn­häu­ser hier im Quar­tier Pas­siv­häu­ser.

Was ist Dein beson­de­rer Top-Tipp zum The­ma Ener­gie­spa­ren als Fami­lie?

Zwei Mal im Jahr tau­en wir unse­ren Kühl- und Tief­kühl­schrank ab. Die Kin­der hel­fen dann immer mit. Dabei erklä­ren wir jedes Mal, dass die­ses Abtau­en auch beim Ener­gie­spa­ren hilft und wir so mehr Geld für lecke­res Essen aus­ge­ben kön­nen.

War/Ist das The­ma Strom spa­ren als Fami­lie eine Her­aus­for­de­rung für Dich und war­um?

Im Win­ter haben wir — wie vie­le Fami­li­en auch — schnel­ler die Lam­pen an, da es frü­her dun­kel wird. Auf Ker­zen umzu­stel­len mag erst gut erschei­nen, doch die­se müs­sen ja auch pro­du­ziert wer­den. Wir reden uns nun ein, dass wir wenigs­tens fast über­all auf LED umge­stellt haben und so nicht ganz so viel Strom ver­brau­chen.

Isa­bel­le von Din­kel­m­a­ma

Auf ihrem Blog Din­kel­m­a­ma schreibt Isa­bel­le über Nach­hal­tig­keit im Fami­li­en­le­ben. Sie teilt ihren Lesern wert­vol­le Erfah­run­gen und Tipps zum nach­hal­ti­ge­ren und plas­tik­freie­ren Leben mit und lässt uns an ihren zahl­rei­chen Selbst­mach-Pro­jek­ten teil­ha­ben. Dabei sind ihre DIY-Tipps immer schnell und ein­fach umzu­set­zen und so genau das Rich­ti­ge für alle Mamas.

Strom ist für uns all­ge­gen­wär­tig und kein Luxus mehr. Daher fin­de ich, dass oft­mals ein wenig das Bewusst­sein dafür fehlt, wann Strom benö­tigt wird und wann wir ihn etwas ver­plem­pern.”

Isa­bel­le
Bloggerin Isabelle von Dinkelmama
Isa­bel­le von Din­kel­m­a­ma

Wie bringst Du Dei­nen Kin­dern den ver­ant­wor­tungs­be­wuss­ten Umgang mit Strom näher?

Da mei­ne Kin­der gera­de erst ein und drei Jah­re sind, ist es natür­lich noch schwie­rig, ihnen das The­ma ver­ständ­lich näher zu brin­gen. Ihnen das Ener­gie­spa­ren mit Bezug auf Nach­hal­tig­keit zu erklä­ren war noch zu abs­trakt. Zumin­dest haben mich vier gro­ße Kul­ler­au­gen ange­schaut, nach­dem ich mei­nen Vor­trag been­det hat­te Daher habe ich mei­ner älte­ren Toch­ter das so erklärt: Strom kos­tet Geld. Mama und Papa arbei­ten, um den Strom für dein Licht, die Hei­zung, dein war­mes Bade­was­ser und dei­nen Tee bezah­len zu kön­nen. Wenn du spar­sam bist und wenig Strom ver­brauchst, dann kön­nen Mama und Papa auch weni­ger arbei­ten und haben mehr Zeit, um mit dir zu spie­len. Ob das erzie­hungs­tech­nisch cool ist, weiß ich nicht. Sie hat es aber ver­stan­den und ach­tet seit­dem sehr dar­auf, immer das Licht aus­zu­schal­ten – und sie hat gro­ßen Spaß dar­an, uns zu beleh­ren, wenn wir es ver­ges­sen

Was ist Dein beson­de­rer Top-Tipp zum The­ma Ener­gie­spa­ren als Fami­lie?

Strom ist für uns all­ge­gen­wär­tig und kein Luxus mehr. Daher fin­de ich, dass oft­mals ein wenig das Bewusst­sein dafür fehlt, wann Strom benö­tigt wird und wann wir ihn etwas ver­plem­pern. Mein Tipp ist daher: Mehr Acht­sam­keit im Umgang mit Ener­gie zu bekom­men. Oft sind es die klei­nen Din­ge, die schon viel bewir­ken: Deckel auf den Topf beim Kochen, Mehr­fach­steck­do­sen mit Schal­ter ver­wen­den und abends aus­schal­ten, auf LED umstei­gen, Licht aus­schal­ten, wenn man den Raum ver­lässt.

War/Ist das The­ma Strom spa­ren als Fami­lie eine Her­aus­for­de­rung für Dich und war­um?

In unse­rer Fami­lie pral­len da zwei Typen auf­ein­an­der. Wäh­rend ich das Spa­ren von Strom und Was­ser seit mei­ner Kind­heit ken­ne und das ver­in­ner­licht habe, ist das bei mei­nem Mann und mei­ner gro­ßen Toch­ter noch nicht so sehr ver­in­ner­licht. Da wird dann vor allem Was­ser sehr ger­ne „ver­plantscht“ und auch die Steck­do­sen­leis­ten nicht aus­ge­schal­tet. Die Her­aus­for­de­rung besteht für mich dar­in, immer mal wie­der dar­an zu erin­nern und nicht zu oft zu meckern

Sarah von Mamas­kind

Sarah bloggt bereits seit 2010 auf ihrem Blog Mamas­kind. Die drei­fa­che Mama gibt dort Ein­bli­cke und viel­fäl­ti­ge Tipps zu allen Berei­chen des Fami­li­en­le­bens. Neben Beschäf­ti­gungs­mög­lich­kei­ten für Kin­der, Tipps zu Gesund­heit & Ernäh­rung und vie­lem mehr, fin­dest du dort auch Inspi­ra­tio­nen für Mot­to­par­ties, Buch­tipps und Pro­dukt­tests.

Ich fin­de es noch immer ziem­lich schwer, zwi­schen Gerä­ten zu ent­schei­den. Letzt­lich muss man her­aus­fin­den, was für die Fami­lie am bes­ten passt.”

Sarah
Bloggerin Sarah von Mamaskind
Sarah von Mamas­kind

Wie bringt Ihr Euren Kin­dern den ver­ant­wor­tungs­be­wuss­ten Umgang mit Strom näher?

Wir reden im All­tag über den Res­sour­cen-scho­nen­den Umgang mit unse­ren Din­gen. Dazu gehö­ren auch Lebens­mit­tel, Was­ser und Strom. Nicht end­los lan­ge duschen, nicht die Com­pu­ter lau­fen las­sen. Mit inzwi­schen drei Desk­top-Com­pu­tern, unse­ren Arbeits-Lap­tops, den Fern­se­hern und Spie­le­kon­so­len kom­men hier schon eine Men­ge Strom­ver­brau­cher zusammen.Meinen Söh­nen (6 & 10 Jah­re alt) kann ich schon bei­brin­gen, dass man die Gerä­te nicht auf Dau­er ange­schal­tet lässt. Strom kos­tet Geld. Ein vages Ver­ständ­nis davon bekommt auch lang­sam mei­ne Toch­ter (3).

Was ist Dein beson­de­rer Top-Tipp zum The­ma Ener­gie­spa­ren als Fami­lie?

Den Top-Tipp habe ich nicht. Wir machen vie­le klei­ne Sachen. Als Fami­lie ach­ten wir dar­auf, dass Lam­pen sofort aus­ge­schal­tet wer­den, wenn man den Raum ver­lässt. Das haben wir im Haus nun auch auto­ma­ti­siert. Zudem ach­ten wir auf ener­gie­spa­ren­de Gerä­te, rech­nen jedoch auch durch, wann sich ein Neu­ge­rät über­haupt lohnt. Ein gut funk­tio­nie­ren­des Groß­ge­rät (Wasch­ma­schi­ne, Gefrier­tru­he usw.) aus­zu­tau­schen, lohnt sich nicht unbe­dingt. Im Som­mer las­sen wir den Wäsche­trock­ner aus, auch wenn es so schön bequem ist, die Wäsche in den Trock­ner zu stop­fen. Außer­dem nut­zen wir einen Öko­strom­ta­rif und hof­fen dadurch auch, unse­ren Bei­trag für die Umwelt zu lie­fern. Als fünf­köp­fi­ge Fami­lie sind wir mit vie­len klei­nen Maß­nah­men den­noch stets unter dem Durch­schnitts­ver­brauch gleich gro­ßer Fami­li­en. Zum Ver­gleich: Unser Ver­brauch beträgt 3600 kWh / Jahr. All­ge­mein wird von einem Ver­brauch von 5200 kWh / Jahr aus­ge­gan­gen (5 Per­so­nen, mit eige­nem Haus, ohne elek­tri­sche Warm­was­ser­auf­be­rei­tung).

War/Ist das The­ma Strom spa­ren als Fami­lie eine Her­aus­for­de­rung für Euch und war­um?

Als wir als Stu­den­ten aus­zo­gen, ach­te­te ich beson­ders auf unse­re regel­mä­ßi­gen Aus­ga­ben. Mit den immer wach­sen­den Kin­dern blieb das The­ma stets prä­sent. Als Groß­fa­mi­lie braucht man auch gro­ße Gerä­te, wobei gro­ße Gerä­te stets teu­rer sind. Wenn man dann noch auf die bes­se­ren Ener­gie­ef­fi­zi­enz­klas­sen A++ etc. schaut, stei­gen die Prei­se noch­mals. Die Her­aus­for­de­rung war immer, die Waa­ge zwi­schen Ener­gie spa­ren und Anschaf­fungs­preis zu fin­den. Schließ­lich ent­schie­den wir uns meist für die Mit­te. Ich fin­de es noch immer ziem­lich schwer, zwi­schen den Gerä­ten zu ent­schei­den. Letzt­lich muss man her­aus­fin­den, was für die Fami­lie am bes­ten passt.

Strommasten
(Foto von Mat­thew Hen­ry via Uns­plash)

Die Tipps der Blog­ger zusam­men­ge­fasst

  • Bin­de dei­ne Kin­der beim Ener­gie­spa­ren aktiv mit ein, indem du sie z.B. beim Abtau­en des Gefrier­schranks teil­ha­ben lässt
  • Sei ein Vor­bild, indem du den spar­sa­men Umgang mit Strom als The­ma in den All­tag ein­baust und erklärst, war­um Strom spa­ren wich­tig ist
  • Mache die Vor­tei­le deut­lich, wenn Mama und Papa Geld spa­ren kön­nen, da dann das Geld für ande­re tol­le Din­ge genutzt wer­den kann (Aus­flü­ge, Essen, etc.)
  • Ach­te selbst dar­auf die klas­si­schen Ener­gie­spar­tipps (Deckel beim Kochen, Licht aus­schal­ten, LED nut­zen, Ste­cker­leis­ten) im All­tag zu berück­sich­ti­gen
  • Beach­te bei der neu­en Anschaf­fung von Gerä­ten die Ener­gie­ef­fi­zi­enz und über­le­ge dir wel­che Gerä­te du im Haus­halt wirk­lich benö­tigst
Erleuchtete Stadt bei Nacht
Strom ist für uns heu­te selbst­ver­ständ­lich (Foto von Ger­rit Ver­meu­len via Uns­plash)

Strom, Elek­tri­zi­tät und Elek­tro­ge­rä­te sind aus unse­rem All­tag nicht mehr weg­zu­den­ken. Doch wie die Tipps der vier Blog­ge­rin­nen zei­gen, muss es nicht immer schwer sein, einen spar­sa­men Umgang mit Ener­gie auch im Fami­li­en­all­tag zu ver­in­ner­li­chen. Indem man Tag für Tag ein biss­chen mehr dar­auf ach­tet, ver­bes­sert man die Ener­gie­bi­lanz der eige­nen Fami­lie bereits beträcht­lich. Indem man Kin­der durch anschau­li­ches Erklä­ren und durch das Auf­zei­gen der Vor­tei­le aktiv mit ein­bin­det, wird für die­se der Begriff Ener­gie gleich etwas weni­ger abs­trakt.

Wir freu­en uns auch über dei­ne Erfah­run­gen und Tipps zum ener­gie­be­wuss­ten Fami­li­en­all­tag in den Kom­men­ta­ren.