Gute Neu­ig­kei­ten für alle, denen die Strom­kos­ten mal wie­der viel zu hoch vor­kom­men und die sich eine fun­dier­te Bera­tung rund ums The­ma Ener­gie wün­schen: Die Ener­gie­be­ra­tung der Ver­brau­cher­zen­tra­le bie­tet ihren Basis-Check nun für alle Ver­brau­cher kos­ten­los an.

Ener­gie­be­ra­tung der Ver­brau­cher­zen­tra­le

Die Ener­gie­be­ra­tung der Ver­brau­cher­zen­tra­le bie­tet aus­führ­li­che, indi­vi­du­el­le und vor allem inter­es­sens­neu­tra­le Bera­tun­gen für Mie­ter, Ver­mie­ter, Woh­nungs- und Haus­ei­gen­tü­mer oder sol­che, die es bald wer­den wol­len. Dabei kön­nen Fra­gen zum The­ma Strom spa­ren, Hei­zen und Lüf­ten oder erneu­er­ba­re Ener­gi­en gestellt wer­den. Im Wesent­li­chen ist die Ver­brau­cher­zen­tra­le zur Beant­wor­tung aller Fra­gen rund um den Ener­gie­ver­brauch da. Seit über 40 Jah­ren wird sie vom Bun­des­mi­nis­te­ri­ums für Wirt­schaft und Ener­gie geför­dert, wes­halb die Ver­brau­cher­zen­tra­le ihre ver­schie­de­nen Bera­tun­gen kos­ten­güns­tig anbie­ten kön­nen. Wäh­rend die Bera­tung schon län­ger kos­ten­frei für ein­kom­mens­schwa­che Haus­hal­te ange­bo­ten wird, ist der Basis-Check seit dem 01. Janu­ar 2019 für alle Ver­brau­cher kos­ten­los.

Basis-Check

Der Basis-Check soll dazu bei­tra­gen einen Über­blick über den eige­nen Strom- und Wär­me­ver­brauch sowie über die Gerä­te­aus­stat­tung zu bekom­men. Die Schwach­stel­len wer­den auf­ge­zeigt und Tipps für simp­le Spar­mög­lich­kei­ten gege­ben. Dafür kommt ein Bera­ter in den pri­va­ten Haus­halt und ana­ly­siert Lam­pen, Haus­halts­ge­rä­te, Hei­zun­gen und Co. Es wer­den jet­zi­ge Abrech­nun­gen mit denen der let­zen Jah­ren ver­gli­chen und nach Unstim­mig­kei­ten geprüft. Die Kos­ten von 166,60€ für eine Bera­tung wer­den dabei kom­plett von dem Bun­des­mi­nis­te­ri­um für Wirt­schaft und Ener­gie über­nom­men. Der Bera­ter gibt anschlie­ßend Hand­lungs­emp­feh­lun­gen zur Ver­bes­se­rung der jet­zi­gen ener­ge­ti­schen Situa­ti­on, die man zudem gesam­melt als Kurz­be­richt zuge­sen­det bekommt. Die­ser Kurz­be­richt ist eine detail­lier­te, kon­kret auf das Pro­blem abge­stimm­te Hand­lungs­emp­feh­lung.

So geht’s:

Ein­fach auf die Home­page der Ener­gie­be­ra­tung der Ver­brau­cher­zen­tra­le gehen, Post­leit­zahl ein­ge­ben und Ter­min mit einem Bera­ter aus der Regi­on ver­ein­ba­ren. Die­ser kommt dann zu dir nach Hau­se und begut­ach­tet alle Ener­gie-Schwach­stel­len direkt vor Ort.

Smart­score

Ergän­zend kannst du den Ver­brauch dei­ner Elek­tro­ge­rä­te auch mit dem eigens von Smart­ri­ci­ty ent­wor­fe­nen Smart­score che­cken. Die­ser lie­fert dir unab­hän­gig von den gän­gi­gen Elek­tro­la­bels eine Aus­sa­ge dar­über, wie ener­gie­ef­fi­zi­ent dei­ne Haus­halts­ge­rä­te sind und ob es sich für dich lohnt, die­se durch spar­sa­me­re Neu­ge­rä­te zu erset­zen. Der Wert 10 stellt dabei den best­mög­li­chen Smart­score-Wert dar. Wenn der Ver­brauch gerin­ger ist, als der Ver­brauch bei den schlech­tes­ten 50 Pro­zent aller Gerä­te, so befin­det sich der Wert zwi­schen 0 und 10 — das Gerät ver­braucht dann weni­ger und ist somit bes­ser. Ist der Ver­brauch aller­dings schlech­ter, so liegt der Smart­score unter 0. Der Vor­teil die­ses Sys­tems ist, dass der Smart­score fle­xi­bel ist. Ein Kühl­schrank kann zum Bei­spiel einen sehr guten Smart­score haben. Aber im Lau­fe der Jah­re kom­men neue Gerä­te auf den Markt, mit bes­se­ren Tech­no­lo­gi­en, die mög­li­cher­wei­se ener­gie­ef­fi­zi­en­ter sind. Ist dies der Fall, ver­schiebt sich der Smart­score des Kühl­schranks und passt sich dem aktu­el­len Effi­zi­enz­stand an.


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