Bei dem Pro­gramm Start?Zuschuss! des Gründerland.Bayern kamen wir unter die bes­ten zehn Bewer­ber und wer­den fort­an für ein Jahr mit 36.000€ in unse­rer Grün­dung unter­stützt.

Der Wett­be­werb wur­de ins Leben geru­fen, um tech­no­lo­gie­ori­en­tier­te
Unter­neh­mens­grün­dun­gen aus dem Bereich Digi­ta­li­sie­rung
in der Start­pha­se zu unter­stüt­zen. Dabei spielt die Inno­va­ti­on und die Zukunfts­fä­hig­keit des jewei­li­gen Geschäfts­mo­dells eine sehr bedeu­ten­de Rol­le. “Die Zusa­ge kam genau recht­zei­tig zum letz­ten Tag unse­rer För­de­rung durch das EXIST-Grün­dersti­pen­di­um. Gera­de weil Start?Zuschuss! so vie­le Bewer­ber wie noch nie hat­te, bestärkt uns die Unter­stüt­zung dar­in, an der Umset­zung unse­rer Idee zu arbei­ten”, so unser Co-Foun­der Sebas­ti­an Schmidt (30).

Wir als Smart­ri­ci­ty GmbH haben ein kos­ten­lo­ses Pro­gramm ent­wi­ckelt, das Pri­vat­haus­hal­ten dabei hilft, Strom­fres­ser im Haus­halt zu iden­ti­fi­zie­ren und gege­be­nen­falls durch effi­zi­en­te­re Neu­ge­rä­te aus­zu­tau­schen. Im Schnitt lässt sich der Strom­ver­brauch pro Haus­halt so um 25 % redu­zie­ren.

Das Pro­gramm beruht auf der selbst geschaf­fe­nen Daten­bank, die Strom­ver­brauch und Aus­stat­tungs­merk­ma­le von über 100.000 Gerä­ten umfasst, sowie Algo­rith­men, die die Nut­zung des Geräts im Haus­halt pro­gnos­ti­zie­ren. Ent­puppt sich ein Elek­tro­ge­rät als Strom­fres­ser, wer­den nicht nur ener­gie­ef­fi­zi­en­te Alter­na­tiv­ge­rä­te vor­ge­schla­gen, son­dern auch der Anschaf­fungs­preis des Neu­ge­räts der jähr­li­chen Strom­kos­ten­er­spar­nis ent­ge­gen­ge­rech­net. Die Kal­ku­la­ti­on erfolgt basie­rend auf Durch­schnitts­wer­ten, kann durch optio­na­le demo­gra­phi­sche Anga­ben jedoch auch per­so­na­li­siert wer­den. Anhand der gelie­fer­ten Infor­ma­ti­on kann jeder Ver­brau­cher indi­vi­du­ell ent­schei­den, ob sich ein Neu­ge­rät nicht nur für die Umwelt, son­dern auch für den eige­nen Geld­beu­tel lohnt: Im Schnitt las­sen sich durch den Aus­tausch von Strom­fres­sern über 300 Euro pro Jahr und Haus­halt spa­ren. Euro­pa­weit könn­te so der Strom von über 100 Koh­le­kraft­wer­ken ein­ge­spart wer­den.