Mul­ti­me­dia­ge­rä­te

Als fes­ter Bestand­teil in fast jedem Haus­halt genie­ßen Mul­ti­me­dia-Gerä­te einen hohen Stel­len­wert. Die tech­ni­schen Ent­wick­lun­gen der Fern­seh­ge­rä­te hin zu Smart-TV ermög­li­chen Kom­fort und moder­ne Dis­play­tech­no­lo­gi­en. Trotz grö­ße­rer Bild­schirm­dia­go­na­len ver­brau­chen der LED-TV, QLED-TV und OLED-TV deut­lich weni­ger Strom. Smart­ri­ci­ty hilft dir dabei, den Strom­ver­brauch dei­nes Fern­se­hers zu über­prü­fen und schlägt dir gege­be­nen­falls eine strom­spa­ren­de Alter­na­ti­ve vor. Du fin­dest hier Gerä­te von Top-Mar­ken wie Sam­sung, LG, Pana­so­nic, Sony und vie­len mehr. Moder­ne Gerä­te brin­gen nicht nur gerin­ge­re Strom­kos­ten mit sich, son­dern auch nütz­li­che Funk­tio­nen und Tech­no­lo­gi­en wie HD, HDR und Cur­ved sowie vie­le Anschlüs­se wie HDMI und USB.

Als fes­ter Bestand­teil in fast jedem Haus­halt genie­ßen Mul­ti­me­dia-Gerä­te einen hohen Stel­len­wert. Die tech­ni­schen Ent­wick­lun­gen der Fern­seh­ge­rä­te hin zu Smart-TV ermög­li­chen Kom­fort und moder­ne Dis­play­tech­no­lo­gi­en. Trotz grö­ße­rer Bild­schirm­dia­go­na­len ver­brau­chen der LED-TV, QLED-TV und OLED-TV deut­lich weni­ger Strom. Smart­ri­ci­ty hilft dir dabei, den Strom­ver­brauch dei­nes Fern­se­hers zu über­prü­fen und schlägt dir gege­be­nen­falls eine strom­spa­ren­de Alter­na­ti­ve vor. Du fin­dest hier Gerä­te von Top-Mar­ken wie Sam­sung, LG, Pana­so­nic, Sony und vie­len mehr. Moder­ne Gerä­te brin­gen nicht nur gerin­ge­re Strom­kos­ten mit sich, son­dern auch nütz­li­che Funk­tio­nen und Tech­no­lo­gi­en wie HD, HDR und Cur­ved sowie vie­le Anschlüs­se wie HDMI und USB.

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Geräte der Kategorie Multimedia

Ausstattungsmerkmale

Technische Merkmale

3D-BrillenDem Verpackungsumfang liegen 3D-Brillen bei.
3D-fähigDer Fernseher ist 3D-fähig.
4K-Upscaling-FunktionBeim 4K-Upscaling werden die Videobilder auf die Auflösung des Fernsehers hochskaliert. Dabei wird das Bild auf eine größere Pixelzahl berechnet, als ursprünglich.
6-Achsen-FarbkontrolleEs lassen sich zusätztlich zu RGB noch die Farben CMY (Cyan, Magenta, Yellow).
8-Bit-FarbtiefeEin Standard-Monitor stellt 8 Bit pro Farbkanal dar und kann damit jede der Primärfarben Rot, Grün und Blau in 256 beziehungsweise 2 hoch 8 Abstufungen erzeugen. Insgesamt ergibt das einen Pool von 16,7 Millionen Farben (256 x 256 x 256 Farben).
10-Bit-Farbtiefe10-Bit-Monitore zeigen 64-mal mehr Farben als ein 8-Bit-Display und decken einen größeren Farbraum ab. Das macht sie interessant für die Bild- und Videobearbeitung.
24p-FähigkeitUnter 24p wird in der Praxis die digitale Produktion mit 24 Vollbildern pro Sekunde verstanden. Es wird die beim Film übliche Bildrate übernommen und zwar nicht wie sonst im Videobereich üblich mit Halbbildern (interlaced), sondern mit Vollbildern (progressive).
Adaptive SyncÄhnlich wie G-Sync von Nvidia synchronisiert die Technik der Bildwiederholrate des Monitors mit den von der Grafikkarte berechneten Bildern. Im Gegensatz zu G-Sync wird für Adaptive Sync keine proprietäre Hard- oder Software benötigt. Grafikkarte und Monitor müssen DisplayPort 1.2a unterstützen und Displays über einen speziellen Scaler verfügen.
Adobe-RGBDer Adobe-RGB-Farbraum ist ein RGB-Farbraum, der von Adobe Inc. im Jahr 1998 definiert wurde. Durch diesen Farbraum sollte der CMYK-Farbraum eines Farbdruckers an den RGB-Arbeitsraum von Bildschirmen und anderen Ausgabemedien angepasst werden.
Adobe-RGB-AbdeckungAbdeckung des Adobe-RGB Farbraums in Prozent.
Aktiv-3D3D-Fernseher mit Shutter-Brillen spielen die zwei Perspektiven im schnellen Wechsel nacheinander mit mindestens 60 Bildern pro Sekunde für jedes Auge ab, das heißt: Erst sieht das linke Auge für eine Millisekunde nichts, dann das rechte Auge, dann wieder das linke … Dieser Wechsel geschieht so schnell, dass unser Gehirn meint, beide Perspektiven gleichzeitig zu sehen und ein 3D-Bild erstellt.
AluminiumgehäuseDer Fernseher besitzt ein Aluminiumgehäuse.
AmbilightEine patentierte Technologie der Marke Philips zur Erzeugung von Umgebungslicht. Beobachtet man beispielsweise ein Schiff auf den Weiten des Ozeans, unterstreicht das Ambilight mit blauen Farbtönen das Meer und vermittelt einen erweiterten visuellen Eindruck.
analoger AntennenanschlussDer Fernseher besitzt einen analogen Antennenanschluss.
analoger KabelanschlussDer Fernseher besitzt einen analogen Kabelanschluss.
analoger SatellitenanschlussDer Fernseher besitzt einen analogen Satellitenanschluss.
Anzahl 3D-BrillenDie Anzahl aller dem Verpackungsumfang beiliegenden 3D-Brillen.
Anzahl EmpfängerDie Anzahl aller Empfänger.
Anzahl TouchpunkteInsbesondere für Arbeiten in Gruppen ist die Anzahl der Touchpunkte bei den Touchscreens entscheidend. Je höher die Anzahl an Touchpunkten, umso mehr Finger können gleichzeitig das Display bedienen.
App Store-AnbindungDer Fernseher besitzt eine App-Unterstützung.
Automatische LautstärkeanpassungDas Gerät verfügt über eine automatische Lautstärkeanpassung.
Betrachtungswinkel horizontalDer maximale horizontale Betrachtungswinkel in Grad.
Betrachtungswinkel vertikalDer maximale vertikale Betrachtungswinkel in Grad.
Betriebssystem (Operating System)Die Bezeichnung des Betriebssystems.
Bild-in-Bild (Picture-in-Picture)Ein in das Fernsehbild eingefügtes verkleinertes zweites Fernsehbild oder ein eingefügter Ausschnitt davon.
Bild-neben-Bild (Picture-by-Picture)Im Gegensatz zur Splitscreen Funktion lassen sich zwei externe Eingangsquellen an den Monitor anschließen.
BildauflösungArt der Bildschirmauflösung des Displays, z.B. FullHD oder 4K.
Bildformat 1:1Der Fernseher unterstützt das Bildformat "1:1".
Bildformat 2:1Der Fernseher unterstützt das Bildformat "2:1".
Bildformat 4:3Der Fernseher unterstützt das Bildformat "4:3".
Bildformat 5:4Der Fernseher unterstützt das Bildformat "5:4".
Bildformat 14:9Der Fernseher unterstützt das Bildformat "14:9".
Bildformat 14:9 KinoDer Fernseher unterstützt das Bildformat "14:9 Kino".
Bildformat 14:9 ZoomDer Fernseher unterstützt das Bildformat "14:9 Zoom".
Bildformat 15:4Der Fernseher unterstützt das Bildformat "15:4".
Bildformat 15:9 KinoDer Fernseher unterstützt das Bildformat "15:9 Kino".
Bildformat 16:9Der Fernseher unterstützt das Bildformat "16:9".
Bildformat 16:9 KinoDer Fernseher unterstützt das Bildformat "16:9 Kino".
Bildformat 16:10Der Fernseher unterstützt das Bildformat "16:10".
Bildformat 17:6Der Fernseher unterstützt das Bildformat "17:6".
Bildformat 17:9Der Fernseher unterstützt das Bildformat "17:9".
Bildformat 17:10Der Fernseher unterstützt das Bildformat "17:10".
Bildformat 19:10Der Fernseher unterstützt das Bildformat "19:10".
Bildformat 21:9Der Fernseher unterstützt das Bildformat "21:9".
Bildformat 21:9 KinoDer Fernseher unterstützt das Bildformat "21:9 Kino".
Bildformat AutoformatDer Fernseher unterstützt das Bildformat "Autoformat".
Bildformat BreitbildDer Fernseher unterstützt das Bildformat "Breitbild".
Bildformat HDTV ZoomDer Fernseher unterstützt das Bildformat "HDTV Zoom".
Bildformat PanoramaDer Fernseher unterstützt das Bildformat "Panorama".
Bildformat Super LiveDer Fernseher unterstützt das Bildformat "Super Live".
Bildformat True ScanDer Fernseher unterstützt das Bildformat "True Scan".
Bildschirmauflösung BreiteDie horizontale Bildschirmauflösung in Pixeln.
Bildschirmauflösung HöheDie vertikale Bildschirmauflösung in Pixeln.
Bildschirmdiagonale (cm)Diagonale des Displays in Zentimetern.
Bildschirmdiagonale (Zoll)Diagonale des Displays in der Maßeinheit "Zoll".
BildwiederholrateDie Bildwiederholrate in Hertz.
Bildwiederholrate interpoliertDie interpolierte Bildwiederholrate in Hertz. Hierbei werden Zwischenbilder durch mathematische Algorithmen berechnet und eine höhere Bildwiederholrate erzeugt.
Bildwiederholrate nativDie native Bildwiederholrate in Hertz.
Blu-ray-PlayerDer Fernseher besitzt einen integrierten Blu-Ray-Player.
BluetoothDer Fernseher ist Bluetooth-fähig.
Breite aktive BildflächeDie Breite der aktiven Bildfläche des Monitors in Millimetern.
CCFL-HintergrundbeleuchtungDie CCFL-Technik wurde damals in Röhrenmonitoren verwendet. Die Abkürzung CCFL bedeuetet "Cold Cathode Fluorescent Lamp", damit sind fluoreszierende Kaltkathodenröhren gemeint, die im Monitor verbaut sind.
CIE-1931Das von der Commission Internationale d`Eclairage (CIE), der internationalen Beleuchtungskommission, entworfene CIE-Farbmodell wurde 1931 (CIE 1931) für die Druckindustrie entwickelt. Dieses Modell entspricht dem Sehempfinden der meisten Menschen und basiert auf umfangreichen Tests und Versuchen. Der CIE-Farbraum, der die Farbkoordinaten für monochromatisches Licht mit Wellenlängen zwischen 380 nm und 700 nm umfasst, hat auch in Farbmanagement-Systemen als Referenzfarbsystem Einzug gehalten.
CIE-1931-AbdeckungAbdeckung des CIE-1931-Farbraums in Prozent.
CIE-1976Das 1976 entwickelte CIE-LUV-Farbraumsystem, auch L*u*v*-Farbraum, wird ähnlich wie das CIE Lab-Farbraumsystem aus dem CIE (XYZ)-System errechnet. Es lassen sich Unterschiede zwischen beliebigen Farben beurteilen, was eine möglichst gleichabständige Darstellung des Farbraums erfordert.
CIE-1976-AbdeckungAbdeckung des CIE-1976-Farbraums in Prozent.
CurvedDer Fernseher ist gebogen und erweitert das Sichtfeld bei gleicher Bildschirmdiagonale.
DCI-P3Bei vergleichender Betrachtung merkt man, dass der DCI-P3-Farbraum ungefähr so groß ist, wie AdobeRGB, aber mit leicht versetzten Primärfarben-Ecken. Kinoprojektoren können also in der Regel die erweiterten Grüntöne auch gut darstellen und AdobeRGB kann (falls keine anderen Optionen zur Wahl stehen) für eine Kinoproduktion somit besser geeignet sein als sRGB, weil DCI-P3 und AdobeRGB ähnliche Bereiche abdecken.
DCI-P3-AbdeckungAbdeckung des DCI-P3-Farbraums in Prozent.
DigitalrecorderDer Fernseher ermöglicht die digitale Aufnahme und Speicherung von Fernsehinhalten.
Direct Color Filter 3+Besonderheit bei Pioneer-Fernsehern. In Filmszenen wirkt das Bild farbtreuer als bei Pioneer-Geräten ohne diesen Filter.
DisplaytypArt des Displays. Z.B. Rückprojektion, Plasma oder LED.
DivX-PlayerDer Fernseher unterstützt das Abspielen von komprimierten DivX-Videoinhalten.
DLNA-ZertifiziertDLNA: Digital Living Network Alliance. Die DLNA ist ein Zusammenschluss aus 250 verschiedenen Firmen und hat den gleichnamigen Standard geschaffen, mit dem Multimedia-Geräte digital miteinander kommunizieren können.
DolbyvisionHDR-Standard der Firma Dolby, der ähnlich wie HDR10+ funktioniert. Bietet jedoch 12 statt 10-Bit-Helligkeitsstufen.
DVB-C-Empfänger"Digital Video Broadcasting – Cable" was zu deutsch "Digitales Kabelfernsehen" bedeutet und auch HD-Inhalte bereitstellen kann.
DVB-S-Empfänger„Digital Video Broadcasting – Satellite“ was zu deutsch „Digitales Satellitenfernsehen" bedeutet.
DVB-S2-Empfänger„Digital Video Broadcasting – Satellite 2“ was zu deutsch „Digitales Satellitenfernsehen 2" bedeutet. Nachfolgestandard zu DVB-S, der HD-Inhalte darstellen kann.
DVB-T-Empfänger„Digital Video Broadcasting – Terrestrial“ was zu deutsch „Digitale Videoübertragung – terrestrisches Antennenfernsehen“ bedeutet.
DVB-T2-Empfänger„Digital Video Broadcasting – Terrestrial, 2nd generation“ was zu deutsch „Digitale Videoübertragung – terrestrisches Antennenfernsehen, zweite Generation“ bedeutet. Nachfolgestandard zu DVB-T, der HD-Inhalte darstellen kann.
DVD-PlayerDer Fernseher besitzt einen integrierten DVD-Player.
DVD-RecorderDer Fernseher besitzt einen integrierten DVD-Recorder.
Dynamisches Kontrastverhältnis (x:1)Das Dynamische Kontrastverhältnis in X:1.
einstellbare FarbtemperaturDie Farbtemperatur lässt sich einstellen.
einstellbarer FarbtonDer Farbton lässt sich einstellen.
einstellbarer SchwarzpegelDer Schwarzwert lässt sich einstellen.
Elektronische Programmzeitschrift (EPG)EPG: Electronic Program Guide. Bietet einen Ersatz für gedruckte Programmzeitschriften, da das aktuellste TV-Programm per Knopfdruck stets abgerufen werden kann.
EmpfängerDas Gerät verfügt über einen oder mehrere TV-Empfänger.
EnergiesparmodusDer Fernseher besitzt einen Energiesparmodus, der einen geringeren Verbrauch bei ähnlicher Bildqualität verspricht.
FestplatteDer Fernseher besitzt eine interne Festplatte.
FestplattenkapazitätDie Festplattenkapazität in Gigabyte.
FreesyncDie Bildwiederholfrequenz des Monitors wird hierbei an die der Grafikkarte angepasst. Somit wird immer dann das Bild am Monitor aktualisiert, wenn ein neues berechnet und ausgegeben wird. Dadurch wird das Problem des sogenannten Tearings behoben
Gamma-KorrekturKorrekturfunktion zum Ausgleich von Helligkeitsunterschieden.
GarantieGarantiedauer in Jahren.
Geeignet für BildbearbeitungDas Gerät eignet sich besonders für die Bearbeitung von Bildern und Fotos.
Geeignet für BüroarbeitDas Gerät eignet sich besonders für Büroanwendungen.
Geeignet für MedizinbereichDas Gerät ist für den medizinischen Bereich konzipiert.
Geeignet für PräsentationenDas Gerät eignet sich für die Darstellung von Präsentationsinhalten.
Geeignet für VideobearbeitungDas Gerät eignet sich besonders für das Bearbeiten von Videos.
Geeignet für WerbeflächenDas Gerät eignet sich für die Darstellung von Werbeinhalten.
Geignet für SpieleDas Gerät eignet sich besonders für Videospiele.
GesichtserkennungErkennt die eingebaute Kamera des Fernsehers ein bestimmtes Gesicht, aktiviert dieser automatisch die hinterlegten Daten, etwa die bevorzugten Bildeinstellungen oder die optimale Lautstärke. Durch die Gesichtserkennung wird zudem Strom gespart, da sich das Gerät automatisch in den Standby-Modus schaltet, falls sich niemand vor dem Gerät befindet.
GestensteuerungDer Fernseher lässt sich durch bestimmte Gesten bedienen. So können z.B. die Lautstärke ohne Fernbedienung verändert oder das Programm gewechselt werden.
GsyncArbeitet ähnlich wie Freesync, wird aber nur von Nvidia Grafikkarten unterstützt.
HbbTV (Hybrid Broadcast Broadband TV)HbbTV: Hybrid broadcast broadband TV ist ein offener und internationaler Standard für die Signalisierung, Übertragung und Ausführung von interaktiven Applikationen für Empfangsgeräte, die sowohl über einen Decoder für digitales Fernsehen (broadcast) als auch über einen Zugang zum Internet (broadband) verfügen. Beispiele hierfür sind Video-on-Demand oder EPG.
HDR (High Dynamic Range)HDR steht für High Dynamic Range Image und bezeichnet ein Hochkontrastbild.
HDR 10 HDR 10: High-Dynamic-Range-10-Bits. Da normaler Inhalt nur mit 8 Bit dargestellt wird, hat HDR10 ungefähr vier Mal so viele Helligkeitsstufen. Hierbei wird das Helligkeitslevel für den kompletten Inhalt festgelegt.
HDR 10+HDR 10+: High-Dynamic-Range-10-Bits-Plus. Mit HDR10+ kann das Helligkeitslevel für jede Szene, ja sogar für jedes einzelne Bild angepasst werden. Das resultiert in einen weitaus besseren Kontrast, mehr Details in den extrem hellen und dunklen Bildbereichen und eine lebensechte Farbdarstellung.
HDR AdvancedHDR Advanced: High-Dynamic-Range-Technologie des Filmunternehmens "Technicolor".
HDR HLGHDR HLG: High-Dynamic-Rance-Hybrid-Log-Gamma. Übertragungsweg für HDR-Inhalte, der 4K-Inhalte bei 100Hz darstellen kann.
HelligkeitDie Helligkeit in cd/m².
HelligkeitssensorDer Fernseher besitzt einen automatischen Helligkeitssensor, der die Umgebungshelligkeit erfasst und die Bildschirmhelligkeit daran anpassen kann.
HerstellerhalterungDer Fernseher besitzt herstellereigene Bohrungen zur Wandbefestigung.
Höhe aktive BildflächeDie Höhe der aktiven Bildfläche des Monitors in Millimetern.
integrierte KameraDer Fernseher besitzt eine integrierte Kamera.
integrierter MediaPlayerDer Fernseher besitzt einen integrierten Media-Player, mit dem bestimmte Medien abgespielt werden können.
integrierter PCDer Fernseher besitzt einen integrierten PC.
iPhone-DockingstationDer Fernseher besitzt eine integrierte iPhone-Dockingstation.
iPod-DockingstationDer Fernseher besitzt eine integrierte iPod-Dockingstation.
IPS-PanelBei dieser Technologie kommt es nicht zu einem Wechsel zwischen waagerechter und senkrechter Orientierung der LC-Moleküle, wie dies bei TN- und VA-Technologien der Fall ist, sondern zu einer „liegenden Orientierung“, die mit der Bewegung eines Uhrzeigers vergleichbar ist. Liegt eine Spannung an, so sind die LC-Moleküle parallel und horizontal in Bezug auf einen der beiden Polarisatoren ausgerichtet. So wird das Licht der Hintergrundbeleuchtung bei einem Polarisator blockiert.
Kfz-AdapterDer Fernseher besitzt einen Kfz-Adapter, der an das 12 Volt Bordnetz angeschlossen werden kann.
Kontrastverhältnis (x:1)Das Kontrastverhältnis in X:1.
KrümmungsradiusDie Krümmung eines gebogenen Monitors entspricht einem gedachten Kreis um den Nutzer und reicht von 4.000 mm bis hin zu 1.500 mm. Je kleiner der Krümmungsradius des Bildschirms ist, umso intensiver fällt seine Biegung aus. Das heißt: Bei einem Display mit einem Krümmungsradius von z.B. 1.800 mm sind die charakteristischen Effekte des Curved Monitors stärker ausgeprägt als bei einem Radius von 3.800 mm.
LED-HintergrundbeleuchtungDer Fernseher besitzt eine LED-Hintergrundbeleuchtung.
LED-TypArt der LED-Hintergrundbeleuchtung. Der Unterschied zwischen Direct LED und Edge LED liegt in der Verteilung der LED-Lämpchen.
Mattes PanelDas Gerät hat eine mattes Panel.
MiracastMiracast ist ein Peer-to-Peer-Funk-Screencast-Standard, der 2012 von der Wi-Fi Alliance definiert wurde. Damit lassen sich Bildschirminhalte von Mobilgeräten auf den Fernseher streamen.
MPEG4Bei MPEG-4 handelt es sich um Standard-Format zur Kompression (Verkleinerung) von Audio- und Video-Inhalten. Dieser Fernseher kann diese Dateien entpacken und abspielen.
MultifunktionsdisplayDer Fernseher eignet sich zusätzlich auch als PC-Monitor.
MultitouchDas Display lässt sich mit mehreren Fingern gleichzeitig bedienen.
NeigbarDas Gerät lässt sich neigen.
NetzteilDie Art des Netzteils.
NFC (Near Field Communication)NFC: Near Field Communication. Wenn das Smartphone 2 Sekunden lang an die Fernbedienung gehalten, findet ein automatisches Pairing statt.
NTSCEiner der ersten Farbstandards wurde 1953 bei der Entwicklung des Farbfernsehers entwickelt, wird heute nicht mehr verwendet, wird aber zum Vergleich herangezogen, da in diesem Standard das Farbspektrum recht breit war.
NTSC-AbdeckungAbdeckung des NTSC Farbraums in Prozent.
Optimaler SitzabstandDer optimale Sitzabstand zum Fernseher in Zentimeter. Faustformel für den perfekten Abstand: Bilddiagonale in cm x 2,5 = Abstand in cm
Passiv-3DBei der sogenannten Polarisations-Technik, von Herstellern wie LG, Philips, Grundig und anderen verwendet, werden die zwei unterschiedlichen Schwingungsrichtungen von Lichtwellen genutzt, eingeteilt in horizontal und vertikal. Die Brillen sind so konstruiert, dass sie auf einer Seite nur horizontal polarisiertes Licht und auf der anderen Seite nur vertikal polarisiertes durchlassen und vor Allem ohne Strom auskommen.
Pivot-FunktionAls Pivot-Funktion oder Porträt-Modus bezeichnet man die Möglichkeit, den Bildschirm, insbesondere Flachbildschirme, um 90° zu drehen, wobei aber der Inhalt anschließend wieder in der ursprünglichen Ausrichtung (Text waagerecht) angezeigt wird.
PixeldichteDie Pixeldichte des Display in Pixeln pro Zoll.
Pixeldichte Sie beschreibt den Abstand der Pixel und wird in ppi (Pixel per Inch, Bildpunkte pro Zoll) angegeben. Bleibt die Displaygröße unverändert, steigt das Auflösungsvermögen, je geringer dieser Abstand ist.
Pixelklasse 1Das Gerät hat maximal einen Pixelfehler auf Basis von 1 Million vorhandenen Gesamtpixeln.
PLS-PanelDie PLS-Technik ist zum großen Teil identisch mit der IPS-Technik und wurde von der Firma Samsung entwickelt. Dies ist auch bei den Eckdaten der PLS-Technik zu erkennen. Der Blickwinkel liegt wie bei der IPS-Technik bei 178° sowohl horizontal als auch vertikal. Das bedeutet, dass auch aus einem sehr breiten Blickwinkel die vom Display dargestellten Farben nicht verändert werden. Auch sind die Kontrastwerte mit bis zu 1000:1 vergleichbar mit der IPS-Technologie.
QLEDQuantum Dot Nanokristalle haben die Eigenschaft, besonders reine Farbfrequenzen abzusondern. Samsung nutzt diese patentierte Technologie und dadurch wirken diese Fernseher heller und bunter als alle anderen.
RadioDer Fernseher hat eine Radiofunktion.
ReaktionszeitDie Reaktionszeit des Geräts in Millisekunden.
RGBDas Gerät unterstützt den Farbraum RGB (Rot, Grün und Blau).
SchwenkbarDas Gerät lässt sich schwenken.
SicherheitsglasDer Fernseher ist mit Sicherheitsglas versehen.
Smart-TVDer Fernseher ist Internetfähig.
Spiegelndes PanelDer Fernseher hat ein spiegelndes Glas-Panel.
SpielemodusHierbei werden die Bildverbesserungsmodi ausgeschaltet und gleichzeitig die Eingabeverzögerung reduziert.
SplitscreenfunktionEs können 2 Sendungen gleichzeitig auf dem Fernseher abgespielt werden.
SprachsteuerungDer Fernseher lässt sich mit Sprachbefehlen bedienen.
sRGBsRGB: Standard RGB Farbraum, der vor allem in der Multimediaproduktion verbreitet ist und gewährleistet, dass das Bild auf möglichst vielen Fernsehern/Monitoren gleich aussieht.
sRGB-AbdeckungAbdeckung des sRGB Farbraums in Prozent.
StandbildDer Fernseher hat die Möglichkeit ein bewegtes Bild kurzzeitig einzufrieren.
TCO95Prüfsiegel für Monitore bei dem die elektronischen Eigenschaften nach DIN EN ISO 9241 beziehungsweise bei Monitoren die Helligkeit, Kontrast, Bildstabilität und die Zeichendarstellung geprüft werden. Des Weiteren wird auch die Umweltverträglichkeit nach beachtet.
TCO99Prüfsiegel für Monitore, welches nicht nur die Grenzwerte der TCO ’95 für elektrische und magnetische Felder beinhaltet, sondern definiert auch weitere Richtlinien für Ergonomie und Emissionen.
TeletextDer Fernseher ist Teletext-fähig.
TN-PanelDie Twisted-Nematic- oder TN-Panel-Technologie ist, betrachtet man alle derzeit auf den Schreibtischen der privaten und gewerblichen Nutzer stehenden Displays, wohl bei den meisten Bildschirmen vorzufinden und überzeugt vor allem durch eine schnelle Reaktionszeit und einen geringen Herstellungspreis. Ein bedeutender Nachteil der TN-Technik ist, dass sich die Flüssigkristallmoleküle nie perfekt zueinander ausrichten. Dadurch entstehen einerseits Fehlfarben, andererseits kommt es zu einer Verringerung des Kontrasts und somit zu einer sinkenden Blickwinkelunabhängigkeit.
TouchscreenDas Display des Fernsehers lässt sich mit den Fingern bedienen.
UnicableBei Unicable handelt es sich um ein spezielles Verfahren zur Verteilung von Satellitenfernseh-Signalen. Dabei können mehrere Sat-Empfangsgeräte an nur eine einzige Ableitung angeschlossen werden, was bei einer konventionellen Satblock-Verteilung nicht möglich ist.
USB-AufnahmefunktionDer Fernseher besitzt die Möglichkeit Inhalt per USB an einem externen Speichermedium aufzunehmen.
VA-PanelEiner der bedeutendsten Unterschiede zur TN-Technologie besteht darin, dass die Pixel bei den MVA-Panels noch weiter unterteilt werden. Bei MVA-Panel-Technologien unterteilt sich ein Pixel in drei Schichten, die so eine noch höhere Sensibilität bei der Erkennung der Bewegungen von Flüssigkristallmolekülen im Panel erlauben. So kann nicht nur die Rotation der LC-Moleküle erkannt und genutzt, sondern auch die Kipprichtung für die deutliche Kontrastverstärkung eingesetzt werden. Daher zählt nicht nur der bessere Kontrast zu den Vorteilen der MVA-Technik, verglichen mit der TN-Technik kann die MVA-Technologie auch mit einer deutlich besseren Blickwinkelunabhängigkeit aufwarten. Gegen die sehr schnelle Reaktionszeit der TN-Technik hat die herkömmliche MVA-Technologie jedoch keine Chance.
VESA-AbmessungDie Abmessungen der Vesa-Bohrungen in Millimetern.
Vesa-NormStandardisierte Norm der Bohrungsabstände zur Befestigung durch eine kompatible Halterung an einer Wand.
WasserdichtDer Fernseher ist wasserdicht.
WebbrowserDer Fernseher besitzt einen internetfähigen Browser.
WiDi (Intel Wireless Display)Intel Wireless Display, abgekürzt WiDi, ist eine Technologie von Intel, die es erlaubt, den Bildschirminhalt eines Desktop-Computers (mit WiDi-fähigem Mainboard) oder Notebooks an ein kompatibles Gerät (Fernseher, Videoprojektor, HDMI-Adapter etc.) zu streamen.
WLANDer Fernseher kann per WLAN mit dem Internet verbunden werden.

Audio

AusgangsleistungDie Ausgangsleistung des Verstärkers gemessen in Watt, bestimmt unter anderem die erzielbare Lautstärke.
Dolby DecoderDer Fernseher kann Dolby-Dateien abspielen.
Externe LautsprecherDem Verpackungsumfang liegen externe Lautsprecher bei.
Interne LautsprecherDas Gerät besitzt eingebaute Lautsprecher.
MikrofonDas Gerät besitzt ein integriertes Mikrofon.
SubwooferDer Fernseher besitzt einen integrierten Subwoofer.
Virtual Surround SoundDie eingebauten Lautsprecher des Fernsehers erzeugen einen virtuellen Raumklang.

Kabel

AudiokabelEin Audio-Kabel liegt dem Lieferumfang bei. Stereo auf Cinch.
AV-KabelEin AV-Kabel liegt dem Lieferumfang bei. Handys oder Kameras können angeschlossen werden.
Displayport-KabelEin Displayport-Kabel liegt dem Lieferumfang bei.
DVI / HDMI-KabelEin DVI auf HDMI Kabel liegt dem Lieferumfang bei.
DVI-KabelEin DVI-Kabel liegt dem Lieferumfang bei. Ein PC oder Notebook kann angeschlossen werden.
HDMI-KabelEin HDMI Kabel liegt der Lieferumfang bei.
NetzkabelEin Netzkabel liegt dem Lieferumfang bei.
RS232-Kabel (serielle Schnittstelle)Ein RS232-Kabel liegt dem Lieferumfang bei.
S-Video-KabelEin S-Video-Kabel liegt dem Lieferumfang bei.
SCART-KabelEin SCART-Kabel liegt dem Lieferumfang bei.
USB-Kabel41
VGA-KabelEin VGA-Kabel liegt dem Lieferumfang bei.

Anschlüsse

Anzahl BNC-AnschlüsseDie Anzahl aller BNC-Anschlüsse.
Anzahl Common Interfaces (CI-Slots)Die Anzahl aller CI-Slots.
Anzahl D-SUB-AnschlüsseDie Anzahl aller D-SUB-Anschlüsse.
Anzahl Displayport-AnschlüsseDie Anzahl aller DisplayPort Anschlüsse.
Anzahl DVI-AnschlüsseDie Anzahl aller DVI-Anschlüsse.
Anzahl DVI-D-AnschlüsseDie Anzahl aller DVI-D-Anschlüsse.
Anzahl DVI-I-AnschlüsseDie Anzahl aller DVI-I-Anschlüsse.
Anzahl HD-SDI-AnschlüsseDie Anzahl aller HD-SDI-Anschlüsse.
Anzahl HDMI 1.3-EingängeDie Anzahl aller HDMI 1.3-Eingänge.
Anzahl HDMI 1.4-EingängeDie Anzahl aller HDMI 1.4-Eingänge.
Anzahl HDMI 2.0-EingängeDie Anzahl aller HDMI 2.0-Eingänge.
Anzahl HDMI 3.0-EingängeDie Anzahl aller HDMI 3.0-Eingänge.
Anzahl HDMI-EingängeDie Anzahl aller HDMI-Eingänge.
Anzahl KomponentenanschlüsseDie Anzahl aller Component-Anschlüsse.
Anzahl Kopfhöreranschlüsse (3,5 mm)Die Anzahl aller Kopfhöreranschlüsse.
Anzahl S-Video-AnschlüsseDie Anzahl aller S-Video-Anschlüsse.
Anzahl SCART-AnschlüsseDie Anzahl aller SCART-Anschlüsse.
Anzahl SLI-AnschlüsseDie Anzahl aller Line-In-Eingänge.
Anzahl SLO-AnschlüsseDie Anzahl aller Line-Out-Ausgänge.
Anzahl SPDIF koaxial-AnschlüsseDie Anzahl aller koaxialen SPDIF-Anschlüsse.
Anzahl SPDIF optisch-AnschlüsseDie Anzahl aller optischen SPDIF-Anschlüsse.
Anzahl USB-EingängeDie Anzahl aller USB-Eingänge am Fernseher.
Common Interface (CI)CI: Common Interface. Ein Anschluss auf digitalen Fernsehgeräten über den das Fernsehgerät kostenpflichtige Sendungen empfangen kann.
Common Interface Plus (CI+)CI+: Common Interface Plus: Eine proprietäre Weiterentwicklung von CI, mit der HD-Inhalte abgerufen werden können.
digitale Audio-AusgabeDigitaler Audio Ausgang. Wird per Toslink Kabel verbunden.
digitale Audio-EingabeDigitaler Audio Eingang. Wird per Toslink Kabel verbunden.
DisplayPortDisplayPort: ein durch die Video Electronics Standards Association (VESA) genormter, universeller und lizenzfreier Verbindungsstandard für die Übertragung von digitalen Bild- und Tonsignalen. Im Gegensatz zu HDMI ist eine mechanische Verriegelung des Steckers vorgesehen.
Displayport Standard-AnschlussVersionsnummer des Displayport Anschlusses.
DVI-AnschlussDVI: Digital Visual Interface. DVI ist eine Schnittstelle für die Übertragung von analogen und digitalen Bildsignalen von einem Computer zu einem Fernseher oder Monitor.
DVI-D-AnschlussDVI-D: Digital Visual Interface Digital. DVI-D überträgt ausschließlich digitale Signale. Es gibt sie in den Varianten 18+1 (Single Link) und 24+1 (Dual Link).
DVI-I-AnschlussDVI-I: Digital Visual Interface integrated. DVI-I überträgt analoge wie auch digitale Signale. es gibt sie in den Varianten 18+5 (Single Link) und 24+5 (Dual Link).
HD-SDIHD-SDI: High Definition Serial Digital Interface. Schnittstelle für die Übertragung nicht datenreduzierter HD-Signale, vor allem für die Verbindung zwischen Geräten innerhalb eines Studios per BNC-Stecker
HDCP-KopierschutzHDCP: High-bandwidth Digital Content Protection. Ein von Intel im Jahre 2003 entwickeltes Verschlüsselungssystem, das für die Schnittstellen DVI, HDMI und DisplayPort zur geschützten Übertragung von Audio- und Video-Daten vorgesehen ist.
HDMI 1.3-AnschlussHDMI 1.3: High Definition Multimedia Interface 1.3. Inkrementelle Weiterentwicklung des HDMI-Standards mit zusätzlichen Tonformaten und einer Unterstützung für höhere Auflösungen.
HDMI 1.4-AnschlussHDMI 1.4: High Definition Multimedia Interface 1.4. Inkrementelle Weiterentwicklung des HDMI-Standards mit zusätzlichen Tonformaten, höherer Datenrate und einer Unterstützung für höhere Auflösungen.
HDMI 2.0-AnschlussHDMI 2.0: High Definition Multimedia Interface 2.0. Inkrementelle Weiterentwicklung des HDMI-Standards mit zusätzlichen Tonformaten, höherer Datenrate und voller Unterstützung für die 4k-Auflösung bei 60 Hz.
HDMI-AnschlussHDMI: High Definition Multimedia Interface. Eine seit Mitte 2002 entwickelte Schnittstelle für die digitale Bild- und Ton-Übertragung in der Unterhaltungselektronik.
KartenlesegerätDas Gerät verfügt über ein Kartenlesegerät.
Koaxialstecker (BNC)BNC: Bayonet Neill Concelman. Dies ist ein Koaxial-Anschluss, der häufig in der Funk- und Videotechnik verwendet wird.
Komponenten-AnschlussComponent: wird auch als Component Video oder Komponenten-Ein-/Ausgang bezeichnet. Dient zur Übertragung von Videosignalen von DVD-Playern und frühen HDTV-Emfpangsgeräten zu dem Fernseher.
Kopfhöreranschluss (3,5 mm)Klinkenstecker mit 3,5mm Durchmesser. Dient zum Anschluss von Kopfhörern oder Lautsprechern.
LAN-Anschluss (Ethernet)Ethernet Anschluss: auch RJ-45 Steckverbindung genannt. Hierdurch kann der Fernseher an einem Router verbunden werden, um eine Internetverbindung zu ermöglichen.
Line-In-EingangLine In: AUX-Eingang z.B. zum Anschluss von CD-Player, Camcorder, Plattenspieler.
Line-Out-AusgangLine Out: AUX-Ausgang z.B. zum Anschluss von Aktiv-Lautsprechern oder Aufzeichnungsgeräten.
Memory-Stick-SlotMemory Stick: digitales Speichermedium für Daten. Ein eigens von Sony spezifizierter Standard.
RS232-AnschlussRS232: Recommended Standard 232. Dient zum physischen Austausch von Daten zwischen Fernseher und Peripheriegeräten z.B. Messgeräte und Kassenterminals.
S-Video-AnschlussS-Video: Separate Video. Der S-Video Ausgang findet Verwendung bei Digitalen Videoaufzeichnungssystemen.
SCART-AnschlussSCART: Herstellerübergreifender Standardanschluss zur Verbindung verschiedener Videogeräte.
SD-Karten-SlotSD: Secure Digital Memory Card. Digitales Speichermedium, das nach dem Prinzip der Flash-Speicherung arbeitet.
SPDIF koaxialSPDIF Koaxial: Sony/Philips Digital Interface Koaxial. Dient zur Übertragung von digitalen Audiodaten per Koaxialkabel.
SPDIF optischSPDIF Optisch: Sony/Philips Digital Interface Optisch. Digitale Schnittstelle zur Übertragung von digitalen Audiodaten per optischem Toslink-Kabel.
USB-AnschlussDer Fernseher besitzt einen oder mehrere USB-Anschlüsse.
USB-C-AnschlussDer Fernseher besitzt einen oder mehrere USB-C-Anschlüsse.
VGA-AnschlussVGA: Video Graphics Array: umfasst die Spezifikation einer analogen elektronischen Schnittstelle zur Übertragung von Bewegtbildern zwischen Grafikkarten und einem Anzeigegerät.

Verbrauchsangaben

Leistungsaufnahme BetriebDie Leistungsaufnahme während des Betriebs in Watt.
Leistungsaufnahme StandbyDie Leistungsaufnahme während des Standby-Modus in Watt.

Abmessung

Abmessung Breite mit StandfußDie Breite in Zentimeter mit Standfuß.
Abmessung Breite ohne StandfußDie Breite in Zentimeter ohne Standfuß.
Abmessung Höhe mit StandfußDie Höhe in Zentimeter mit Standfuß.
Abmessung Höhe ohne StandfußDie Höhe in Zentimenter ohne Standfuß.
Abmessung maximale Höhe mit StandfußDie maximale Höhe in Zentimeter mit Standfuß.
Abmessung minimale Höhe mit StandfußDie minimale Höhe in Zentimeter mit Standfuß.
Abmessung Tiefe mit StandfußDie Tiefe in Zentimeter mit Standfuß
Abmessung Tiefe ohne StandfußDie Tiefe in Zentimeter ohne Standfuß.
Gewicht mit StandfußDas Gewicht in Kilogramm mit Standfuß.
Gewicht ohne StandfußDas Gewicht in Kilogramm ohne Standfuß.

Exterieur

DrehbereichDer beidseitige maximale Drehbereich des Monitors in Grad.
GehäusefarbeDie Farbe des Gehäuses.

Weitere Merkmale

BlaulichtfilterDer Blaulichtfilter kann manuell dazugeschaltet werden. Dieser ist bei langem Arbeiten am PC von Vorteil, da hierdurch Ermüdungserscheinungen der Augen vorgebeugt werden kann.
Farb-KalibrierungMit dem eingebauten Kalibierungssensor wird eine maximale Farbgenauigkeit erzielt. Der Sensor ist perfekt auf den Monitor abgestimmt, berücksichtigt Umgebungseinflüsse wie Licht und korreliert Bildmitte und Bildrand. So wird ein gleichmäßiges Ergebnis über den gesamten Monitor erzielt.