Spülmaschine defekt: Reparieren oder neu kaufen?

Eine Spülmaschine spart nicht nur Zeit - sie spart oft auch Energie im Vergleich zum Spülen von Hand, gerade unter fließendem Wasser. Ist sie defekt, muss schnell eine Lösung her - ehe sich das dreckige Geschirr in der Küche türmt. Die Ursachen für eine kaputte Spülmaschine können vielfältig sein. Wie du diese aufspürst, wann eine Reparatur sinnvoll ist und wann es an der Zeit ist, die Spülmaschine auszutauschen, erfährst du hier.

Die häufigsten Defekte bei Spülmaschinen

  • Spülmaschine läuft aus
  • Spülmaschine macht komische Geräusche
  • Geschirr ist nach dem Spülgang feucht
  • Geschirr ist nach dem Spülgang nass
  • Spülmaschine heizt nicht
  • Spülmaschine schaltet sich automatisch aus

Lohnt sich die Reparatur meiner Spülmaschine?

Allgemein besteht eine 24-monatige Gewährleistungspflicht für Elektrogeräte. In diesem Zeitraum ist die Reparatur deiner Spülmaschine kostenfrei. Je nachdem wie alt dein Gerät bereits ist und wie hoch die veranschlagten Kosten sind, solltest du über einen Neukauf nachdenken. Bei Geräten, die beispielsweise älter als zehn Jahre sind, ist es oft schwer, an passende Einzelteile zu gelangen.

Dein Garantieschutz erlischt, sobald eine Person, die nicht dem Kundenservice angehört, das Gerät auseinandernimmt. Gilt deine Garantie also noch und du kannst ausschließen, etwas falsch eingestellt zu haben, wende dich am besten zunächst an den Kundenservice.

Bei einigen Problemen brauchst du für die Fehlersuche allerdings kein Fachwissen. So sparst du eine weitere Fehlersuche durch den Kundendienst oder Ähnliches und Geld.

Sicherheitshinweis: Extrem wichtig bei der Reparatur aller Haushaltsgeräte ist es, das Gerät vom Strom zu trennen, bevor du mit der Fehlersuche beginnst. Zudem ist es am sichersten, wenn du zusätzlich noch Schutzhandschuhe anlegst.

Den richtigen Reparaturservice finden

Innerhalb des Garantiezeitraums ist es sinnvoll, wenn du dich direkt an den Händler, bei dem du deinen Monitor erworben hast oder den Hersteller wendest. Sie bieten häufig umfangreiche Reparaturleistungen an und verfügen auch über die originalen Ersatzteile.

Nach Ablauf der Garantie kannst du dich auch an einen lokalen Reparaturservice wenden. Diese sind oft aufgrund von kurzen Anfahrtswegen und alternativen Ersatzteilen kostengünstiger. Informiere dich im Internet oder bei Bekannten und achte vor allem auf Bewertungen früherer Kunden.

Kaputte Spülmaschine: Symptome und mögliche Ursachen

Symptom 1: Spülmaschine läuft aus

1. Automatischer Saugeffekt

Das bedeutet, dass das dreckige Wasser nach dem Ablaufen zurückfließt. Hierfür ist ein falsch angeschlossenes Abwasserrohr verantwortlich. Beachte: Der Ablaufschlauch muss mindestens 65 cm über dem Boden sein und darf nicht weiter als 15 cm im Siphonrohr stecken. Zwischen diesen beiden Komponenten muss zudem Platz für die Bewegung von Luft bleiben. Den Siphonanschluss findest du oft unter der Spüle.

2. Verstopfte Druckkammer

Dies ist problematisch, da der Wasserstand vom Druckschalter über die Druckkammer ermittelt wird. Er teilt der Spülmaschine mit, wenn der notwendige Wasserstand erreicht ist.

Zur Säuberung der Druckkammer ziehe das schwarze Rohr ab, das zum Druckschalter führt. Dieser ist zylinderförmig und meistens durch einen bunten Kreis erkennbar. Spritze dann mehrmals mit großem Druck Wasser gegen die Druckkammer (z.B. mit einer großen Spritze).

Leere danach das Wasser und blase in das kleine Rohr - so trocknest du es. Baue anschließend alles wieder ein und starte einen neuen Versuch.

3. Beschädigter Druckschalter

Kontrolliere mit einem auf Ohmmeter eingestellten Multimeter den Durchgang, indem du die beiden Messspitzen auf den Anschlussklemmen des Druckschalters platzierst. Blase leicht in den Druckschalter hinein. Dabei sollten sich die Anschlussklemmen bei jedem Blasen und Anhalten aus- und einschalten. Durchgang muss in einer der beiden Positionen des Druckschalters bestehen.

Beachte: Neuere Geschirrspüler-Modelle haben keinen Druckschalter.

4. Kaputte Sprüharme

Sind die Sprüharme kaputt, fließt Wasser in die Tür-Ecken. Ein Indiz für verstopfte Sprüharme sind Kalkspuren an den Düsen. Versuche zunächst, die Sprüharme zu reinigen. Hilft das nicht, ist es von Nöten, die Sprüharme zu ersetzen. Das ist mit wenigen Handgriffen erledigt.

Montiere zunächst den unteren Sprüharm ab. Wenn er von einer Schraubenmutter mit Plastik-Einkerbung gehalten wird, musst du diese durch eine Vierteldrehung lösen und abnehmen. Ist dort keine Schraubenmutter mit Einkerbung, drücke einfach fest in die Mitte. Beachte: Ziehe niemals an den Enden, um den Sprüharm auszubauen.

Ist der obere Sprüharm auch durch eine Schraubenmutter befestigt, gilt das gleiche, wie für den unteren. Sollte er an den Geschirrkorb gehängt sein, kannst du ihn ausklicken und entgegen des Uhrzeigersinns herausdrehen.

Setze die Ersatzteile ein und befestige sie entsprechend. Tipp: Nutze die Gelegenheit direkt, um die jeweiligen Öffnungen mit Seifenlauge auszuputzen.

5. Lockere Schraubenmutter des unteren Sprüharms

Überprüfe die Schraubenmutter des unteren Sprüharms. Ist sie locker, musst du sie fester anziehen.

6. Beschädigte Türdichtungen

Ist der in der Schließfuge an der Tür befindliche Dichtungsgummi schmutzig, löchrig, verschoben oder zu weich, musst du die Dichtungen wieder richtig einsetzen oder auswechseln.

Ziehe dazu die Dichtung von Hand nach außen und säubere die Halterung mit einem feuchten Tuch. Vorsicht beim Einsetzen der neuen Dichtung: Sie muss in ihrer Haltung richtig sitzen. Hast du Probleme damit, die Dichtung auf die Halterung zu drücken, trage etwas Flüssigseife auf. Wird das Öffnen und Schließen nach dem Austausch durch nichts behindert, sitzt die Dichtung perfekt.

7. Beschädigte Wasserrohre

Teste, ob der Wasserzulaufschlauch der Spülmaschine dicht ist, indem du mit einem Tuch über die Anschlüsse wischst. Sieh dann nach, ob der Wasserablaufschlauch richtig in den Siphon des Abflussrohrs eingeführt ist: Der Ausgang des Abflussrohrs sollte 65 cm über dem Boden sein und der Ablaufschlauch darf nicht mehr als 15 cm darin eingeführt sein. Läuft Wasser aus dem Siphon, rufst du am besten einen Klempner.

Symptom 2: Die Sicherung fliegt raus

1. Gestörte Stromversorgung

Sieh nach, ob die Steckdose noch richtig funktioniert (z.B. durch das Anschließen eines anderen Geräts). Ziehe den Netzstecker ab und lasse die Spülmaschine mindestens 20 Minuten ohne Strom; versuche es dann erneut.

2. Beschädigtes Heizelement

Ob dies die Ursache ist, findest du leicht heraus: Stoppe die Maschine während eines Spülgangs und öffne vorsichtig die Tür – steigt kein Dampf aus dem Inneren, ist das Heizelement beschädigt.

Das Heizelement findest du hinter der Revisionsklappe unter der Spülmaschine. Trenne zunächst die Spülmaschine und anschließend die Anschlüsse des Heizelements vom Strom. Platziere dann die Messspitzen eines Multimeters (Ohmmeter-Einstellung) auf den beiden Anschlussklemmen. Besteht kein Durchgang, musst du das Heizelement auswechseln lassen.

Symptom 3: Die Spülmaschine macht außergewöhnliche Geräusche

1. Kaputtes Spülmittelfach

Wenn die Öffner-Spule des Fachs stark vibriert, musst du das Spülmittelfach ersetzen.

  1. Öffne den Geschirrspüler und löse auf beiden Seiten die Schrauben, die die Frontverkleidung befestigen. Halte, während du die letzte Schraube entfernst, die Unterseite fest, damit sie nicht herunterfällt. Nimm sie schließlich ab und schließe die Maschine.
  2. Fotografiere die Anschlüsse, um später alles wieder richtig zusammenzustecken. Stelle nun vorsichtig die elektrischen Anschlüsse frei. Oft halten auch einige Schrauben das Spülmittelfach. Falls notwendig, löse auch diese und ersetze das Fach.
  3. Klappe die Tür zu, ziehe das Fach zu dir und befestige es mit den entsprechenden Schrauben. Nachdem du nachgesehen hast, ob das Teil festsitzt, stecke die elektrischen Anschlüsse wieder an.

Symptom 4: Das Geschirr ist nach dem Spülgang feucht

1. Zu früh geöffnete Tür

Nach Ende des Spülvorgangs solltest du mindestens zehn Minuten warten, ehe du die Maschine öffnest. Ansonsten kondensiert der im Gerät vorhandene Wasserdampf erneut und setzt sich in Form von Wasser auf dem Geschirr ab.

2. Verstopfter oder geknickter Ablaufschlauch

Ist der Ablaufschlauch verstopft oder geknickt kann das Wasser nur langsam ablaufen. Sieh deshalb nach, ob irgendwo im Schlauch etwas steckt (beispielsweise durch Tasten). Checke dabei den gesamten Schlauch durch, vom Ablaufsiphon, an den er angeschlossen ist, bis zum Ausgang der Spülmaschine.

Symptom 5: Das Geschirr ist nach dem Spülgang nass

1. Nutzung von Kombi-Tabs

Es kann sein, dass durch die Nutzung von Kombi-Tabs der Klarspüler zu spät hinzugegeben wird und somit das Geschirr schlechter trocknet. Bei manchen Modellen gibt es ein spezielles Programm für Kombi-Tabs. Bei allen anderen gilt: eine getrennte Verwendung von Klarspüler, Salz und Spülpulver ist die beste Lösung. Tipp: Vor allem wenn das Wasser in deiner Region eher hart ist, solltest du zusätzlich zum Multi-Tab Klarspüler und Spülmaschinensalz verwenden.

2. Beschädigtes Spülmittelfach

Wie du das Spülmittelfach überprüfen und ggf. austauschen kannst, kannst du weiter oben unter dem Punkt "Kaputtes Spülmittelfach" nachlesen.

3. Beschädigte Wasserrohre

Wie du die Wasserrohre überprüfen kannst, kannst du weiter oben unter dem Punkt "Beschädigte Wasserrohre" nachlesen.

4. Defektes Heizelement

Wie du das Heizelement überprüfen und ggf. austauschen kannst, kannst du weiter oben unter dem Punkt "Beschädigtes Heizelement" nachlesen.

5. Nasses Kunststoffgeschirr

Ist dein Kunststoffgeschirr nach dem Spülgang nass, liegt das in den meisten Fällen weniger an deiner Maschine als an der Beschaffenheit des Geschirrs, da dieses keine hohe Leitfähigkeit besitzt. Um dies einzudämmen, gibt es einen einfachen Trick: Wenn das Programm fertig ist, öffne die Tür und lass den Dampf austreten. Lege ein frisches Geschirrtuch auf das oberste Geschirr in der Maschine und klappe die Tür wieder zu. So wird die restliche Feuchtigkeit vom Stoff absorbiert.

Symptom 6: Das Geschirr wird nicht sauber

1. Zu weiches Wasser

Ist dein Wasser du weich, bedeutet das, dass der Wasserwert zwischen 0 und 15 ° Th liegt und somit das Wasser zu viel Säure enthält, was angreifend auf Geschirr wirkt. Ist dies der Grund, kannst du einfach mit der Bedienungsanleitung den Wasserenthärter weniger hoch einstellen.

2. Verstopfte Sprüharme

Verstopfte Sprüharme führen zu niedrigem Wasserdruck, bei welchem das Geschirr nicht richtig sauber wird. Wie du dies beheben kannst, kannst du weiter oben unter "Kaputte Sprüharme" nachlesen.

3. Verstopfter Salzbehälter

Wenn der Salzbehälter verkalkt ist, weil du vergessen hast, Regeneriersalz einzufüllen, solltest du zunächst Salz hinzugeben, um das Harz zu regenerieren. Das Problem wird sich erst nach mehreren Spülgängen geben.

Sollte das Harz dennoch nicht regeneriert werden oder du versehentlich Spülpulver statt Salz hinzugefügt hast, musst du den Behälter für den Wasserenthärter ersetzen.

Beachte: Fülle niemals Spülmittel in den Salzbehälter! So wird der Behälter derart beschädigt, dass er ausgewechselt werden muss.

4. Defektes Heizelement

Wie du das Heizelement überprüfen und ggf. austauschen kannst, kannst du weiter oben unter dem Punkt "Beschädigtes Heizelement" nachlesen.

Symptom 7: Die Spülmaschine heizt nicht

1. Beschädigte Wasserrohre

Wie du die Wasserrohre überprüfst, kannst du weiter oben unter dem Punkt "Beschädigte Wasserrohre" nachlesen.

2. Verstopftes Sieb der Ablaufpumpe

Vorab: Das Sieb kann auch noch gesäubert werden, wenn es stark verschmutzt ist. Sollte sich aber der Teller des Siebs aus den Plastikkerben herauslösen, ist es sinnvoll, es zu ersetzen. Für die Reinigung des Siebs der Ablaufpumpe sollte der Geschirrspüler leer und der letzte Spülgang mindestens eine Stunde her sein.

Schraube das Sieb (im unteren Teil des Bottichs) durch eine viertel bis halbe Umdrehung gegen den Uhrzeigersinn ab und nimm es heraus. Falls etwas Wasser im Bottich zurückbleibt, ist das nicht schlimm.

Um das Abflussrohr des Spülbeckens nicht zu verstopfen, entferne die gröbsten Schmutzreste händisch (zieh hierfür am besten Handschuhe an) und wirf diese direkt in den Abfalleimer. Sollten die Schmutzreste stark verkrustet sein, empfiehlt es sich, das Sieb in sehr warmem Wasser mit Spülmittel einweichen zu lassen.

Bevor du das Sieb wieder einbaust, solltest du nachsehen, ob es beschädigt ist. Der Siebteller darf keine Löcher haben und muss sich perfekt in die Plastikteile des Siebs einfügen. Ist dies nicht der Fall, muss das Sieb ersetzt werden.

3. Defektes Heizelement

Wie du das Heizelement überprüfst und ggf. austauscht, kannst du weiter oben unter dem Punkt "Beschädigtes Heizelement" nachlesen.

4. Verstopfte Druckkammer

Wie du die Druckkammer überprüfen kannst, kannst du weiter oben unter dem Punkt "Verstopfte Druckkammer" nachlesen.

Symptom 8: Das Wasser läuft nicht ab

1. Beschädigte Wasserschläuche

Überprüfe, ob der Ablaufschlauch gebogen oder eingeklemmt ist. Außerdem darf der Ablaufschlauch nicht zu hoch angebracht sein oder verlängert werden. Ist der Ablaufschlauch am Abfluss des Spülbeckens angeschlossen, solltest du nachsehen ob das Ablaufloch geöffnet ist (dort befindet sich in der Regel ein Verschlussdeckel).

Symptom 9: Die Spülmaschine zieht kein Wasser

1. Nicht funktionierende Stromversorgung

Sieh nach, ob die Steckdose, an der die Spülmaschine angeschlossen ist, funktionstüchtig ist und ob die Sicherung herausgeflogen ist oder der FI-Schutzschalter ausgelöst wurde. Ziehe den Netzstecker ab und schließe die Spülmaschine erst nach 20 Minuten wieder an den Strom an.

2. Defekter Ein- und Ausschalter

Du kannst den Ein- und Ausschalter überprüfen, indem du alle Anschlüsse trennst und die Messspitzen eines Multimeters auf beide Anschlussklemmen des Schalters setzt, der auf „Aus“ gestellt ist. Besteht kein Durchgang, muss der Schalter ersetzt werden.

3. Verstopfter Wasserenthärter-Behälter

Wie du die Ablaufpumpe überprüfen und ggf. austauschen kannst, kannst du weiter oben unter dem Punkt "Verstopfter Salzbehälter" nachlesen.

4. Defekter Druckschalter

Wie du den Druckschalter überprüfen und ggf. austauschen kannst, kannst du weiter oben unter dem Punkt "Beschädigter Druckschalter" nachlesen.

Symptom 10: Die Spülmaschine schaltet sich automatisch aus

1. Schlecht gereinigte, verformte oder durchtrennte Türdichtung

Wie du die Türdichtung austauschen kannst, siehst du weiter oben im Text unter "Beschädigte Türdichtungen".

2. Wasserleck und Überlaufsicherung

Hat deine Spülmaschine ein Wasserleck, gibt es zwei Möglichkeiten: Entweder nimmt die Spülmaschine zu viel Wasser auf, welches den Bottich zum Überlaufen bringt, oder der Sprüharm ist teilweise verstopft oder rissig. Tritt eine der beiden ein, aktiviert sich der Überlaufschutz. Dieser unterbricht die Wasserversorgung.

Um dieses Problem zu beheben, musst du die Sicherung ausschalten und Geschirr und Körbe aus der Maschine nehmen. Sieh nach, in welchem Zustand sich der Sprüharm befindet. Wie du diesen ersetzen kannst, sollte es von Nöten sein, kannst du weiter oben unter Kaputte Sprüharme nachlesen.

Defekten bei der Spülmaschine langfristig vorbeugen

Hilfreich ist es, ähnlich wie beispielsweise beim Trockner, die Tür der Maschine nach einem Spülgang offen zu lassen, um so Verschleiß der Dichtungen verhindern.

Befreie dein Geschirr von groben Schmutzresten, ehe du es in die Spülmaschine gibst. Dabei ist es nicht notwendig, jeden Teller einzeln unter dem Wasserhahn vorzuwaschen - es reicht schon, Schmutzreste in den Müll zu geben.

Am besten arbeiten verschiedene Reinigungsmittel zusammen, wenn sie vom gleichen Hersteller kommen. Auch von Kombi-Tabs ist abzuraten, da sich ihre einzelnen Komponenten nicht an den Verschmutzungsgrad anpassen können.

Um Keimbildung vorzubeugen, empfiehlt es sich, einmal im Monat einen Spülgang mit höherer Temperatur durchzuführen.

Auch eine regelmäßige Reinigung trägt zu einer langen Lebenszeit bei. Daher sollte man alle drei Monate den leeren Geschirrspüler innen und außen reinigen. Für Tür und Dichtungen empfiehlt sich Essigreiniger. Spülarme und Siebe reinigst du am besten mit einer Bürste. Um Kalkablagerungen vorzubeugen, kannst du von Zeit zu Zeit Essig oder Zitronensäure in die Dosierkammer füllen und dein Gerät anschließend leer bei hoher Temperatur durchlaufen lassen.